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  • Steam jetzt auch auf dem Mac

    2003 – also vor rund 7 Jahren veröffentlicht die Spielefirma Valve (bekannt für Half-Life und Counterstrike) die internet-Vertriebsplattform Steam. Über diese konnten sich Windows User Spiele herunterladen und installieren. Dabei überwacht sie auch die Installation bzgl. Updates und bildet auch einen Kopierschutz (DRM). Seit dem 12. Mai ist die Software nun auch auf dem Mac verfügbar (Mac OSX 10.5.8 und eine Intel CPU vorrausgesetzt) und Valve beweist eindrucksvoll wie gut sie die Spieler verstanden haben.

    Denn einmal gekaufte Spiele können auf beiden Plattformen ohne Aufpreis gespielt werden – wenn sie denn auch in einer Mac Version vorliegen. Aktuell gibt es schon knapp 60 Titel für die Macintosh Plattform, darunter Spiele wie Portal, Braid, Torchlight, Civilization IV und diverse PopCap Spiele. Valve hat zudem angekündigt, dass ihre Spiele jetzt zeitgleich für Mac und PC erscheinen und auch Half Life II wird wohl noch auf dem Mac in naher Zukunft spielbar sein. Hoffentlich folgen noch weitere Spieleperlen wie Team Fortress 2, Left4Dead und Counter-Strike. In den Multiplayerspielen von Valve sollen zudem auch Mac User mit bzw. gegen Windows User spielen können.
    Zwar gab es in den ersten Tagen noch einige Stabilitätsprobleme, diese sind 4 Tage später bei mir aber allesamt verschwunden. Bis Sonntag, dem 16. Mai, gibt es das Diablo ähnliche Spiel Torchlight noch für 7,99€ (50% Ersparnis) und bis zum 24. Mai das Spiel Portal sogar kostenlos. Beide Spiele kann ich uneingeschränkt empfehlen. Steam kann man unter http://store.steampowered.com/ herunterladen.

  • Sky startet neuen Kids-Bereich mit altersgerechten Inhalten auf Sky Go

    Mit Sky Go können Kunden des Abo-TV-Unternehmens das Sky-Programm im Web und auf der Xbox 360 abspielen oder auch unterwegs auf dem iPad, dem iPhone oder iPod Touch empfangen. Alle Inhalte lassen sich jederzeit abrufen und sind werbefrei.

    Sky hat jetzt ihr Angebot für Sky Go um einen Bereich extra für Kinder erweitert. So lassen sich die Kleinen auch unterwegs in der Bahn oder auf langen Autofahrten mit über 100 Programminhalten bei Laune halten.

    Zum flexiblen Abruf stehen Cartoons von Boomerang, Cartoon Network, Junior und Nicktoons bereit. Mit dabei sind beispielsweise "Ben 10" und "Monsuno" oder Trickfilmserienklassiker wie "Tom & Jerry", "Biene Maja" oder "Bugs Bunny & Looney Tunes". Für Abonnenten des Filmpakets gibt es außerdem Blockbuster wie "Die Muppets", "Rio" oder "Happy Feet 2" zu sehen. Im Dezember ergänzt ein breites Spektrum an Weihnachtsprogrammen das umfangreiche Angebot. In Zukunft soll der Kids-Bereich zudem kontinuierlich mit neuen Inhalten ausgebaut werden.

    Sky Innovation will es mit ihrem neuen Angebot Eltern ermöglichen, die Inhalte, die ihre Kinder zu sehen bekommen, genau zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reglementieren. Sky betont besonders, dass in dem neuen Kids-Bereich ausschließlich altersgerechte Inhalte laufen werden. Damit auch die Kleinen mit dem Kanal zurechtkommen, hat Sky die Benutzeroberfläche vereinfacht und besonders für eine kindgerechte Bedienung angepasst.

    Im Zuge der Integration des Kids-Bereichs hat Sky auch die Serienstruktur auf Sky Go optimiert, wodurch das Angebot übersichtlicher wird. Serien-Fans präsentiert Sky Go jetzt auf einen Blick sämtliche Episoden ihrer Lieblingsserie und erleichtert so die Suche und Auswahl.

    Hier eine Auswahl der von Beginn an verfügbaren Serien im Kids-Bereich:

    Boomerang:

    "Bugs Bunny & Looney Tunes", "Familie Feuerstein", "Paddington Bär", "Sylvester & Tweety", "Tom & Jerry"

    Cartoon Network:

    "Bakugan", "Ben 10", "Die Powerpuff Girls", "Garfield Show"

    Junior:

    "Die Biene Maja", "Heidi", "Kein Keks für Kobolde", "Nils Holgersson", "Sindbad"

    Nicktoons:

    "Monsuno", "Power Rangers Samurai", "Planet Max"

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  • TomTom Navigations-App für Android: Update läuft jetzt auch auf Smartphones mit höheren Display-Auflösungen

    Im Oktober hat TomTom seine Navigations-App für das Android-Smartphone herausgebracht. Zu Beginn stand sie allerdings noch nicht auf allen Smartphones zur Verfügung. Mit dem heutigen Update holt das TomTom jetzt nach. Die neueste Version der App läuft auf allen Smartphones mit einer Display-Auflösung zwischen 800 mal 480 und 1280 mal 800 Pixel. Damit können sich nun auch Besitzer eines Samsung Galaxy S3, HTC One X oder Google Nexus 4 mit Hilfe der TomTom-Navigation zu ihrem Ziel lotsen lassen. Daneben soll die App in der neuen Version auch auf den meisten Android-Tablets funktionieren.

    Zudem hat TomTom einige grundlegende Funktionen nachgereicht. Die App beendet nun einen Download auch dann erfolgreich, wenn sie im Hintergrund läuft. Daneben speichert sie alle Karten-Downloads standardmäßig auf der microSD-Karte des Smartphones ab und belastet so nicht den internen Gerätespeicher. Die Fahrtansicht wurde ebenfalls aktualisiert, wodurch sich die Fahrtinformationen etwas einfacher erfassen lassen.

    Das Einführungsangebot hat TomTom für die Weihnachtszeit verlängert. Kunden können die App D-A-CH mit Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz weiterhin ab 34,99 Euro kaufen. Wer die App bereits erworben hat, kann das Update natürlich kostenlos über Googles Play Store herunterladen.

  • 5. Dezember - Sensia 200D Connect von Pure zu gewinnen

    Heute gibt es in unserem Adventskalender-Gewinnspiel das tragbare Wireless-Musik- und Radiosystem Sensia 200D Connect von Pure in der Farbe Weiß im Wert von 340 Euro zu gewinnen. Für alle Liebhaber des puristischen Designs ist das heutige Geschenk von Pure genau das Richtige. Das Sensia 200D Connect verfügt über ein 5,6-Zoll-Farb-Display, das nicht nur die Titel und Alben der Lieder anzeigt: Über WLAN kann man auch auf den Twitter- und Facebook-Account zugreifen.

    Mit dem Sensia-Connect lässt sich nicht nur Internet-, Digital- (DAB, DAB+, DMB) und UKW-Radio empfangen, sondern auch Lieder aus der eigenen Musikbibliothek abspielen. Dank der Funktion "Pure Stream" haben Anwender die Möglichkeit, Musik vom Android-Smartphone, -Tablet, iPhone, iPod Touch, iPad und dem Windows-Rechner oder Mac auf das Gerät zu streamen und über das Musiksystem anzuhören. Die Übertragung erfolgt per WLAN. Für iOS- und Android-Geräte hält der Hersteller eine entsprechende App parat. Zudem bietet das Pure Sensia 200D Connect auch einen USB-Anschluss, um beispielsweise einen Stick mit Musikstücken anzuschließen.

    Die Bedienung klappt über den großen Touchscreen, der Informationen zu den laufenden Musikstücken oder Alben-Cover anzeigt. Bei Bedarf können Nutzer zudem den aktuellen Wetterbericht, eine Sender-Slideshow, Twitter-Nachrichten, Facebook-Posts oder RSS-Feeds auf den Schirm holen. Auch zum Betrachten von lokal gespeicherten Fotos oder Bildern von Picasa ist die Anzeige geeignet. Mit dem Sensia 200D Connect lässt sich Musik nicht nur anhören, sondern Lieder und Sendungen auch per Knopfdruck oder zeitgesteuert aufzeichnen.

    Nahtlos in das Sensia 200D Connect ist ‚Pure Tag’ integriert. Hiermit lässt sich eine unbegrenzte Anzahl von Liedern taggen. Einmal auf dem Pure-Connect-Portal registriert, kann man den neusten Ohrwurm direkt markieren und anschließend bequem über das eigene Radio kaufen. Die erweiterte Benutzerschnittstelle ermöglicht ein weiches Scrollen von Listen, eine schnelle Tastatureingabe und reaktive Suchfunktionen, die für eine rundum angenehme Benutzererfahrung sorgen.

    Hier klicken und mitmachen!

    Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Weihnachtsgewinnspiel teilzunehmen. Der CNET.de-Adventskalender hält täglich neue Gewinne für Sie bereit. Die Teilnahme ist jeweils von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr möglich. Tägliche Mehrfachteilnahmen werden gelöscht. Viel Glück!

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  • Astronauten Helm bei Etsy: Selbstgemacht ins All zu Weihnachten?

    Auf Etsy finden sich gelegentlich auch alberne Dinge für SciFi-Freaks. Der Helm den Jenn Mann für nur 182 Dollar produziert hat eine Fernbedienung für die richtigen Lichteffekte im Helm und ist ein Hit auf jeder Party. Dafür wurde er auch erfunden, denn Mann ist scheinbar ein David Bowie Fan.

  • Endlich: Floppy Disk wird Couchtisch

    720 Euro kostet dieser wundervolle Couchtisch im Floppy-Gewand: Weihnachten wird oldschool. Ausgedacht haben sich den Wohnzimmer-Bolliden die Berliner Designer Axel van Exel und Marian Neulant, die den Tisch mit "Geheimfach" (ihr ahnt, wo) für Fernbedienungen etc. in Handarbeit aus Stahl herstellen. Selbstabholung des Floppy Table ist wohl eine gute Idee.

  • Google Nexus 4 mit hochauflösendem 4,7-Zoll-Display und Android 4.2 Jelly Bean im Test

    Googles neustes Smartphone kommt mit Android 4.2 Jelly Bean, einer schnellen Quad-Core-CPU und einem 4,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 mal 768 Pixel, das sich selbst vor dem Retina-Display des iPhone nicht verstecken muss. Das von LG produzierte Nexus 4 ist ab 13. November ab 299 Euro im Handel erhältlich.

    Googles Nexus 4 ist derzeit das Smartphone, das die Android-Welt mit größter Spannung erwartet. Das vom koreanischen Hersteller LG gefertigte Gerät lockt mit einer hochkarätigen Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ab 13. November steht Googles neues Android-Smartphone in den Läden. Wir haben das Gerät vor seinem Verkaufsstart unter die Lupe genommen.

    Design

    Das erste Smartphone der Nexus-Serie kam noch aus dem Hause HTC. Darauf folgten mit dem Nexus S und dem Nexus-4-Vorgänger Galaxy Nexus zwei Samsung-Geräte. Das Nexus 4 kommt nun aus den Produktionshallen des koreanischen Herstellers LG. Das Design des neuen Google-Smartphones hat jedoch wenig mit den typisch eckigen LG-Geräten gemein, sondern erinnert stark an seinen Vorgänger. Mit seinen Maßen von rund 14 mal 6,9 mal 9 Zentimeter ist es in dieser Hinsicht im Prinzip identisch zum Galaxy Nexus.

    (Foto: CNET)

    Nimmt man es genau, fällt auf, dass das neue Google-Phone ein kleines Stück kürzer und dafür etwas breiter geworden ist. Mit 139 Gramm bringt es zudem ein wenig mehr Gewicht auf die Waage. Im Vergleich zum Vorgänger ist es allerdings nicht mehr leicht nach innen gewölbt und wird am unteren Ende etwas dicker, sondern ist über die gesamte Fläche eben und symmetrisch. Die oberen und unteren Ecken sind ähnlich abgerundet. Die Display-Umrandung des Nexus 4 besteht aus Kunststoff, ist etwas dünner und kommt - anders als der Vorgänger - ohne spürbaren Übergang zum Display aus. Die Kanten des Gehäuses sind ebenfalls aus Kunststoff und zu rund zwei Drittel nach hinten abgeschrägt. Das gummiert wirkende Material lässt das Gerät gut in der Hand liegen. Das auffälligste Design-Merkmal des Nexus 4 ist jedoch seine im Licht funkelnde Rückseite. Diese besteht wie auch die Vorderseite des Gerätes aus Cornings Gorilla Glass 2 und ist definitiv ein Blickfang.

    (Foto: CNET)

    Insgesamt macht das Nexus 4 einen sehr hochwertigen und soliden Eindruck und wirkt fast schon wie aus einem Guss. Der Nachteil: Auf nur leicht schrägen Flächen gerät das Nexus 4 schnell ins Rutschen. Und vor einen Sturz vom Tisch auf den Holzboden schützt scheinbar auch die vermeintlich bruchsichere Gorilla-Glass-Rückseite nicht immer, wie die Tester von The Verge am eigenen Leib feststellen mussten. Es war zwar nur ein kleiner Riss zusehen, doch auch das ist ärgerlich, vor allem wenn man das Gerät gerade erst gekauft hat.

    Galerie: Google Nexus 4 im Test

    An der linken Seite des Nexus 4 befindet sich der Lautstärkeregler. Der Ein-/Auschalter liegt auf der rechte Seite des Gerätes. Kopfhörer- und Micro-USB-Anschluss sind wie bei den meisten anderen Herstellern auch an der Ober- beziehungsweise Unterseite des Smartphones positioniert. In der rechten Ecke, knapp über dem Display, sitzt die Front-Kamera. Unter dem Touchscreen hat Google eine Benachrichtigungs-LED verbaut. Die rückseitige Kamera samt Blitz ist im Gegensatz zum Galaxy Nexus ein Stück nach links gewandert, deutlich kleiner und eben in die Glasrückseite eingelassen. Physische Tasten findet man beim Nexus 4 nicht, stattdessen kommen wie beim Vorgänger Software-Buttons zum Einsatz, die einen Teil des Displays in Anspruch nehmen.

    Display

    Das Display selbst ist praktisch baugleich mit der Anzeige des LG Optimus 4X HD. In Zahlen hat LG also auch hier ein 4,7 Zoll großes True-HD-IPS+-LCD verbaut, das allerdings über eine Auflösung von 1280 mal 768 Pixeln verfügt. Dank einer Pixeldichte von 320 ppi stellt auch das Display des Nexus 4 alle Inhalte sehr scharf dar und hält mit der Schärfe des Retina-Displays des iPhone 5 mit. Eine kräftige Farbwiedergabe, die ordentliche Helligkeit sowie der gute Kontrast runden die Anzeige ab. Auch der Blickwinkel lässt dank IPS-Panel keine Wünsche offen und ist beispielsweise deutlich besser als beim TFT-Display des Sonys Xperia T. An die Farbsättigung und Schwarzwerte des Samsung Galaxy S3, dessen Anzeige auf die hauseigene Super-AMOLED-Technik setzt, kommt das Nexus-4-Display allerdings nicht ganz heran. Hier haben AMOLED-Displays generell die Nase vorne.

    Betriebssystem

    Wie auch Googles neues Android-Tablet Nexus 10 wird das Nexus 4 mit Jelly Bean 4.2 ausgeliefert. Die Unterschiede zwischen Jelly Bean und Ice Cream Sandwich, das standardmäßig auf dem Galaxy Nexus zum Einsatz kam, sind nicht allzu groß. Im Allgemeinen ist die Ästhetik beider Versionen gleich. Roboto ist immer noch der dominierende Font und die Menüs und Icons behalten ihren eleganten und minimalistischen Look. Im Vergleich zur ersten Jelly-Bean-Ausgabe mit der Versionsnummer 4.1 stecken die Veränderungen eher im Detail. Jelly Bean 4.2 bringt jedoch einige interessante, neue Funktionen mit. Zum Beispiel Wischgesten zum Schreiben von Text im Stil der Alternativ-Tastatur Swype oder mit Photo Sphere eine Anwendung, mit der sich 360-Grad-Rundumaufnahmen schießen lassen. Übrigens ist auf dem Nexus 4 Googles mobile Version von Chrome als Standard-Browser vorinstalliert. Der Stock-Android-Browser ist dann nicht mehr vorhanden.

    Wischgesten zum Schreiben von Text im Stil der Alternativ-Tastatur Swype (Foto: CNET).

    Praktischer und schneller ist auch der Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen des Smartphones geworden. So öffnet sich unter Jelly Bean 4.2 mit einem Fingerwisch von der rechten, oberen Ecke nach unten ein Fenster mit Shortcuts, die beispielsweise zu den Einstellungen für WLAN oder Helligkeit führen. Per Fingertipp können Nutzer auch den Flugzeugmodus starten oder Bluetooth aktivieren. Neu ist auch die Möglichkeit, per dreifachen Fingertipp auf den Bildschirm den angetippten Bereich zu vergrößern. Außerdem bringt Jelly Bean 4.2 mit der Funktion Daydream einen Bildschirmschoner mit, der sich einschaltet, wenn sich das Smartphone im Schlafmodus befindet und geladen wird. Je nach Einstellung zeigt er dann Fotos, eine Uhr, News aus Google Currents oder andere Informationen an. Stories aus dem Feed laufen dabei langsam über den Bildschirm und werden in der Current-App geöffnet, sobald man sie antippt.

    (Foto: CNET)

    Darüber hinaus hat Google der GMail-App ein neues Design verpasst. E-Mail-Anhänge mit Bildern zeigt sie jetzt direkt unter dem Text an, ohne dass der Nutzer einen extra Button zum Laden drücken muss. Praktisch ist auch die Möglichkeit, mit einer Wischgeste einzelne Nachrichten schnell ins Archiv zu verbannen. Auf dem Papier vielleicht nur ein kleines Features, für Nutzer, die viele Spam-Nachrichten erhalten, aber nicht unbedeutend. Zudem unterstützt Jelly Bean 4.2 in der finalen Version mehrere Benutzerprofile und erlaubt Widgets auf dem Sperrbildschirm. Zum Verkaufsstart am 13. November werden diese Funktionen auf dem Nexus 4 nutzbar sein. Google will diese per OTA-Update nachreichen. Das heißt, Nutzer werden ihr brandneues Gerät erst einmal Updaten müssen. Uns standen sie noch nicht zur Verfügung.

    Miracast

    Das Nexus 4 unterstützt zudem die neue Miracast-Technik. Sie ist sozusagen die Android-Antwort auf Apples AirPlay und ermöglicht es, Inhalte vom Smartphone drahtlos auf kompatible HDTVs zu streamen. Bei TV-Geräten, die Miracast nicht ab Werk unterstützten, soll ein entsprechender Miracast-Adapters wie Netgears Push2TV-Adapter (P2TV3000) Abhilfe schaffen. Der ist derzeit allerdings so noch nicht in Deutschland erhältlich. Zumindest haben wir ihn nur im Angebot von Amazon.com gefunden. Sobald erste Tests vorliegen, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

    Kamera und Video

    Auf der Rückseite des Nexus 4 hat LG eine 8-Megapixel-Kamera verbaut. Der Vorgänger war nur mit einer 5-Megapixel-Knipse ausgerüstet. Die Front-Kamera schießt dann Fotos mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel. Für Selbstportraits oder Video-Chats sollte das ausreichend sein. Das Nexus 4 profitiert jedoch nicht nur von einer besseren Hardware, sondern auch von der neuen Kamera-Anwendung samt komplett überarbeiteter Benutzeroberfläche des neuen Jelly-Bean-Betriebssystems. Auch die Galerie wurde überarbeitet und ist etwas komfortabler geworden. In Sachen Funkionen bringt die vorinstallierte Kamera-Anwendung jetzt beispielsweise auch einen Modus für HDR-Fotos mit - und natürlich den spektakulären "Panoramabild-Modus" Photo Sphere.

    (Foto: CNET)

    Mit ihm lassen sich nicht nur gewöhnliche Panoramabilder aufnehmen, sondern ganze 360-Grad-Rundumaufnahmen schießen. Man kann im Prinzip fast alles um sich herum abfotografieren - ob über oder neben sich - und in einem 3D-Raum zu einem Foto zusammenfügen. Fast alles, da sich in einigen Fällen der Boden direkt unter den Füßen nicht aufnehmen ließ und im Endresultat ein schwarzer Fleck blieb. Bis die Rundumaufnahme samt allen Einzelbildern im Kasten ist, dauert es dann schon einmal rund fünf Minuten, doch der Aufwand lohnt sich. Trotz nicht ganz perfekter Übergänge und gelegentlichen schwarzgebliebenen Bereichen sind wir von den Ergebnissen begeistert. Mit etwas Übung geht es dann auch sicher etwas schneller. Die Meisterwerke lassen sich dann auch gleich an Familie, Freunde und Bekannte weiterleiten. Ein Staunen sollte jedenfalls garantiert sein.

    Mit Photo Sphere lassen sich 360-Grad-Rundumaufnahmen schießen (Foto: CNET)

    Bildqualität

    Die Qualität der Schnappschüsse war im Freien bei Tageslicht im Allgemeinen überzeugend. Die Bilder erscheinen detailreich, scharf und die Kamera stellt die Farben naturgetreu dar. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fotos noch zufriedenstellend. Auch wenn das Nexus vielleicht nicht unbedingt die beste Kamera auf dem Markt hat, erledigt sie im Vergleich zum Vorgänger aber definitiv einen besseren Job.

    Abgesehen von einem Belichtungsmesser sind die Funktionen der Video-Anwendung weitgehend gleich geblieben. Neu ist jedoch ein Time-Lapse-Modus für Zeitrafferaufnahmen und Nutzer können nun aus drei Auflösungen wählen. Die höchste erlaubt Full-HD-Aufnahmen mit einer Auflösung von 1080p. Die Front-Kamera schafft dann nur eine Auflösung von 720p.

  • Logitech Tablet Speaker: externer Lautsprecher für iPad und Android-Tablets

    Logitechs Tablet Speaker ist eines dieser Produkte, die einen nicht wirklich vom Hocker reißen, aber dank ihres simplen, vielseitigen Design und des niedrigen Preispunktes schnell Gegenstand eines Gelegenheitskaufs werden. In diesem speziellen Fall dürften sich all jene Tablet-Besitzer angesprochen fühlen, die mit dem Sound der internen Quäker ihres Geräts alles andere als zufrieden sind.

    Der Logitech Tablet Speaker wird vom Hersteller mit einer Preisempfehlung von 39,99 Euro geführt, ist zwischenzeitlich am Markt aber bereits zu Preisen von deutlich unter 30 Euro erhältlich.

    Design und Ausstattung

    Der mit 185 Gramm ziemlich leichte und 21,6 Zentimeter lange Lautsprecher wird mit seinem Befestigungs-Clip an der Oberseite eines iPads oder großen Android-Tablets befestigt. Danach muss man nur noch das Audiokabel mit dem 3,5-mm-Klinke-Anschluss am Gerät verbinden, den Lautsprecher einschalten und schon ist man mit dem Setup fertig.

    (Foto: CNET)

    Der Lautsprecher hat einen Ein-/Aus-Knopf, aber keine eigene Lautstärkesteuerung; die Lautstärke wird direkt am Quellgerät verstellt. Die Stromversorgung wird über einen leider nicht auswechselbaren Akku sichergestellt, der via USB am Computer aufgeladen werden kann. Die Akkulaufzeit gibt Logitech mit bis zu acht Stunden an – ein guter Wert. Ein netter Bonus ist die Schutzhülle, die Logitech dem Tablet Speaker mit auf den Weg gibt.

    Sehr schön ist auch, dass der Befestigungs-Clip des Lautsprechers ziemlich weit öffnet, so dass man ordentlich Spielraum bezüglich des Tablets hat, an dem er befestigt werden soll. Wir haben ihn beispielsweise problemlos an einem iPad mit mit Gehäuse befestigt.

    Praktisch: Das Kabel kann platzsparend am Lautsprecher befestigt werden (Foto: CNET).

    Der Clips ist also kein limitierender Faktor bei der Gerätewahl – das 33 Zentimeter lange Anschlusskabel dagegen schon. Wenn man den Lautsprecher beispielsweise an einem Notebookdisplay befestigen will, kann das zu einem echten Problem werden. Wenn der Audio-Port des Notebooks sich nicht gerade an der Rückseite befindet, kann man den Tablet Speaker bestenfalls mit kleinen Ultraportables wie dem 11-zölligen Apple MacBook Air nutzen. Praktisch ist dagegen, dass man das Kabel zum Transport an einer Aussparung direkt am Lautsprecher verstauen kann.

    An Bedienungselementen gibt es nur einen Ein-/Aus-Schalter, die Lautstärke wird über das Quellgerät gesteuert (Foto: CNET).

    Wer aber eher nach einem externen Lautsprecher für sein Notebook sucht, wäre mit dem Logitech Z305 bedient, denn dieser Lautsprecher ist größer als der Tablet Speaker und spezielle für die Nutzung mit Notebooks konzipiert. Allerdings wird der Z305 per USB mit Strom versorgt und somit weniger vielseitiger in Hinsicht auf die Geräte, an denen er benutzt werden kann.

    Noch ein letzter Punkt in Sachen Design: Anstatt den Logitech Tablet Speaker an ein Tablet anzuflanschen, kann man ihn – beispielsweise zum Musik-Playback im Hintergrund – dank dem einklappbaren Befestigungs-Clip auch einfach irgendwo hinstellen und mit einem Abspielgerät wie einem Smartphone, iPod oder Notebook verbinden.

    Der nicht austauschbare Akku des Tablet Speakers wird via USB aufgeladen und hält bis zu acht Stunden durch (Foto: CNET).

  • Outdoor-Smartphone für den Skiurlaub: Motorola Defy im Praxistest

    Der Winter. Unendliche Weiten. Wir schreiben Dezember 2010. Dies sind die Abenteuer der CNET-Redaktion, die mit dem Outdoor-Smartphone Motorola Defy für ein langes Wochenende unterwegs ist, um neue Skipisten zu erforschen, tiefste Temperaturen auszuhalten und heißen Glühwein zu schlürfen. Tausende Höhenmeter über der Zivilisation muss das Android-Handy beweisen, dass es wirklich wasser-, winter- und sturzfest ist.

    Life proof soll das Motorola Defy sein - tauglich fürs Leben also. Das zumindest verspricht die Werbung, in dem das Smartphone am und fast im Pool als Kamera herhält, am Sandstrand Musik zur Unterhaltung dudelt, im Cabrio bei einer steifen Brise navigiert - und auch nach einer total durchzechten Nacht noch funktioniert wie am ersten Tag. Nett ist die Werbung ja, aber ist sie auch realistisch?

    Das probieren wir aus! Aber passend zu unseren Breitengraden geht es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zur Strandparty an die Nord- oder Ostsee. Sondern in die Alpen, nach Kappl nahe Ischgl, um genau zu sein. Im Gepäck ist neben der Skiausrüstung, ein paar Klamotten zum Wechseln und einer ordentlichen Ladung Glühwein der Motorola-Outdoor-Android.

    Wieso das Defy?

    Das Defy scheint der ideale Begleiter für den Wintersport zu sein. Es ist ebenso stabil wie die "langweiligen" Outdoor-Handys von Nokia, Samsung & Co., aber eben nicht so langweilig. Mobiltelefone wie das Samsung B2100 X-treme Edition haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung - sie dürfen fallen und stürzen, nass und schmutzig werden und telefonieren trotzdem noch. Aber viel mehr können sie auch nicht - ein Radio, vielleicht noch MP3-Player oder Taschenlampe und eine maximal mittelmäßige Digicam sorgen für etwas Abwechslung im kommunikativen Alltag. Der große Bruder, das Samsung B2710, hat sogar noch GPS und UMTS am Start, aber der gravierendste Nachteil bleibt: Es ist ein Handy und kein Smartphone. Apps, was ist das?

    Da ist das Motorola schon von einem ganz anderen Schlag. Auf ihm läuft das zwar nicht mehr ganz taufrische, aber dennoch leistungsfähige Android-Betriebssystem in der Version 2.1. Mit Bedienung per Touchscreen, mit WLAN und UMTS für den Internetzugang, mit dem Kurzstreckenfunk Bluetooth, mit Webbrowser, Android Market, E-Mail-Client, Messenger und so weiter. Kurz: Mit allem, was zu einem anständigen Smartphone gehört.

    Defy im Härtetest: Stürze in den Schnee machen dem Android-Smartphone nichts.

    Und damit haben wir auch die Möglichkeit, Fotos vom Gipfel direkt per E-Mail oder Facebook an die Freunde zu schicken, die gerade faul im Restaurant der Mittelstation eingekehrt sind: "Seht her, jetzt scheint die Sonne." Die richtige App zeigt uns unsere Position auf der Skigebietskarte an, berechnet den Weg zum Treffpunkt an der Après-Ski-Bar nach der Talabfahrt, hat die Rufnummern der Bergrettung für den Notfall parat und weiß auch gleich, ob das Wetter morgen besser wird. Im Skilift können wir kurz gucken, was im Büro los ist, und uns die lange Fahrzeit im Auto mit ein paar netten Spielen überbrücken. So zumindest die Theorie.

    Dass das Defy als Smartphone überzeugt, hat es in unserem ausführlichen Einzeltest bereits bewiesen. Natürlich auch, dass es problemlos in einem Wasserglas funktioniert und auch noch in der gefüllten Badewanne klingelt, wenn man es anruft. Aber viel mehr Vorteile als ein freudiges "Guckt mal, mein Handy ist wasserdicht" bringt das Gerät in diesem Anwendungsgebiet nicht. Abgesehen von der Tatsache, dass es einfach ein gutes Gefühl ist, ein etwas stabileres Handy zu besitzen - und eins, mit dem man garantiert und ohne schlechtes Gewissen auch bei strömendem Regen noch telefonieren kann. Denn das hält's auf jeden Fall aus.

    Minusgrade mit Einfriergarantie

    Regen? Kindergarten. Wir wollen es genau wissen. Auf dem Weg nach Österreich hat es bereits im Tal knapp 15 Grad unter Null: Es ist richtig kalt. Beim Aussteigen aus dem Auto frieren beim Einatmen schon die Härchen in der Nase fest. Was uns natürlich nicht davon abhält, den Versuch einer Freundin, rückwärts einzuparken zu filmen - bergauf und mit Schnee und Eis unter den Rädern. Direkt aus dem warmen Auto kommend hat das Defy dabei keine Probleme. Die Linse beschlägt nicht, der Touchscreen reagiert problemlos, das Display arbeitet verzögerungsfrei. Und zack, der Clip ist im Kasten; bereit für den Upload zu Youtube.

  • Perfekte Partyfotos: So schießt man in Bars, Clubs und Discos tolle Bilder

    Die verklebten Augen öffnen sich mühsam, eine Welle aus Erinnerungsfetzen spült durch das Bewusstsein: Erst bei Freunden, dann in die Bar ums Eck und anschließend noch bis zum Morgengrauen in den Lieblingsclub. Gut, dass es Kameras gibt. Die Knipsen haben auch nach durchfeierten Nächten keine Probleme mit Gedächtnislücken. Wenn die Fotos nicht nur als Erinnerungshilfe dienen, sondern auch noch nach etwas aussehen sollen, helfen unsere Partyfoto-Tipps.

    Das größte Problem bei Aufnahmen in Clubs oder Bars ist das Licht. Beziehungsweise: das nicht vorhandene Licht. Ganz egal, ob die Fotoausrüstung 200 oder 5000 Euro kostet: Die Beleuchtung ist allen Lichtorgeln und Stroboskopen zum Trotz zu schwach, um herumspringende Partylöwen und -löwinnen scharf und ordentlich ausgeleuchtet zu fotografieren. Bleibt nur die Möglichkeit, das Licht selbst mitzubringen - Stichwort: Blitz.

    Kamerablitze feuern einen extrem kurzen und sehr hellen Lichtimpuls ab, der dafür sorgt, dass die Kamera die Szenerie garantiert gestochen scharf einfriert. Bei einer Leuchtdauer zwischen 1/500 und 1/50.000 Sekunde werden auch wild herumspringende Menschenmassen scharf abgebildet.

    Apropos herumspringen. Bei vielen interessanten Partybildern stehen die Feierwütigen oft nicht wie die Hühner auf der Stange in der Gegend herum, sondern tun das, wofür sie das Haus verlassen haben, nämlich ausgelassen feiern. Wer öfters mal ohne große Vorankündigung auf den Auslöser drückt, hat am nächsten Morgen zwar mehr misslungene Fotos mit lauter Hinterköpfen und dergleichen auf der Kamera, doch dafür ist die Chance auf geniale Schnappschüsse höher. Und wenn's nicht klappt, dann dürfte der abgefeuerte Blitz ohnehin dafür sorgen, dass die meisten Personen beim nächsten Bild in Richtung Linse gucken.

    Viele gute Bilder entstehen dann, wenn die Fotografierten nicht in die Kamera gucken.

    Welche Ausstattung brauche ich jetzt für coole Partyfotos? Gegenfrage: Wie viel darf die Kamera kosten und wie viel Gepäck darf im Nachtleben überhaupt als Klotz am Tanzbein mit dabei sein? Jede noch so kompakte Digicam bringt einen Blitz mit und schießt damit Fotos, auf denen die abgelichteten Personen zumindest zu erkennen sind.

    Partyfotos mit der Kompaktkamera

    Kompakte Digitalkameras passen problemlos in die Hosentasche und halten sich in Sachen Anschaffungskosten in Grenzen. Sie sind auch ohne nervige Tasche immer mit dabei und stören nicht beim Feiern. Und sollte der Knipse im schlimmsten Fall etwas zustoßen, dann geht nicht gleich die Welt unter - war ja keine 2000-Euro-DSLR.

    Bei günstigen Kompaktkameras gibt es nicht besonders viele Einstellungsmöglichkeiten. In der Regel beschränken sich die verfügbaren Parameter auf eine oder zwei Automatiken sowie eine Handvoll Szenenprogramme. Die besten Ergebnisse liefern in der Regel die Motivprogramme Nachtportrait mit Blitz, Party oder dergleichen. Die Benennung ist von Modell zu Modell unterschiedlich, in der Regel sind die gesetzten Aufnahmeprioritäten aber immer ähnlich: Die Digicam blitzt die Personen im Vordergrund an und bildet sie scharf auf dem Foto ab. Gleichzeitig belichtet die Kamera allerdings auch lange, um die Stimmung im Hintergrund einzufangen.

    Die Mischung macht's: Die Personen im Vordergrund werden vom Blitz beleuchtet, um den Hintergrund kümmert sich die lange Belichtungszeit.

    Anspruchsvolle Kompaktkameras und DSLRs

    Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras für Fortgeschrittene bieten neben den erwähnten Motivprogrammen eine Reihe von manuellen Aufnahmeparametern. Sie gewähren dem Fotografen mehr Kontrolle über das Ergebnis. Dennoch: Auch hier gilt das gleiche Prinzip, wie bei den günstigen Digicams im Automatikmodus. Der Blitz dient dazu, die herumspringenden Partylöwen im Vordergrund scharf einzufrieren, die lange Verschlusszeit sorgt dafür, dass die Lichtstimmung im Hintergrund auf dem Foto landet.

    Im manuellen Modus spielen drei Aufnahmeparameter eine wichtige Rolle: Blende, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungszeit. Die Blende legt fest, wie viel Licht durch das Objektiv zum Bildsensor dringt. Wir öffnen sie so weit wie möglich. Der Wert ist bei Kameras mit einem F und einer ein- bis zweistelligen Zahl gekennzeichnet, also beispielsweise F3,5 oder F12. F3,5 ist lichtstärker als F12. Und F3,5 ist für unsere Zwecke besser.

    Der ISO-Wert gibt an, mit welcher Empfindlichkeit der Sensor ausgelesen wird. Je höher, desto heller werden die Fotos. Allerdings verstärkt sich bei hohen ISO-Empfindlichkeiten auch das Bildrauschen und die Bildqualität nimmt ab. Kompaktkameras liefern - je nach Qualität - üblicherweise bis einschließlich ISO 400 oder 800 noch recht schöne Fotos. Spiegelreflexkameras bieten aufgrund der größeren Sensoren ein besseres Rauschverhalten. Hier liegt die kritische Schwelle meistens zwischen ISO 1600 und ISO 6400. Unsere Testberichte beinhalten immer mit unterschiedlichen ISO-Werten geschossene Vergleichsbilder, bei denen sich gut erkennen lässt, wo die Bildqualität einbricht.

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